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Bandbio

Mit den ersten Demos und dem Album «Aurora» (1998, Cargo) – das noch sehr rockig und ungeschliffen daherkam – etablierten sich undergod. zunächst als Insider-Kultband im Underground. Schweisstreibende Konzerte im Vorprogramm von namhaften Bands wie Voivod, Electric Frankenstein und Guitar Wolf festigten diesen Status noch. Mit dem Album «Trapped» (2001, netMusicZone) – in Seattle unter der Regie von Scott Ross (u.a. Soundgarden) aufgenommen – fanden die Jungs erst richtig ihre musikalische Linie und den typischen undergod.-Sound. Ihre schweizerische Heimat schloss die Jungs schnell ins Herz, der Weg war frei für die Eroberung Europas! In Deutschland wurde «Trapped» von zahlreichen Medien als eine der vielversprechendsten Neuerscheinungen des Jahres 2001 im Industrial/Alternative-Bereich gefeiert. Die Single «Amazing» erreichte Radio-Airplay in mehreren europäischen Ländern (und sogar in Australien) und stieg im August 2001 in den deutschen DAT 20 Alternative Trend Charts auf Platz 16 ein. Songs von «Trapped» waren zudem auf zahlreichen Compilations vertreten.

Im Frühjahr 2002 begleiteten undergod. die norwegischen Industrial-Rocker Zeromancer auf einer ausgedehnten Europa-Tournee durch acht Länder. Die intensive Performance von undergod. weckte überall enthusiastische Publikums- und Medienreaktionen, welche bis heute stark nachklingen. Das folgende Album «Who's Your God» zu feilen wurde im Dezember 2002 in den Blue-Noise-Studios in Hamburg von Florian Sommer (u.a. 4LYN) aufgenommen und im Frühjahr 2003 von Scott Ross gemixt. Auch auf der Bühne waren undergod. dazwischen immer wieder mit Bands wie Foetus, Clawfinger, Disturbed etc. zu sehen. Und noch bevor das neue Album überhaupt released wurde, konnten sich Fans und Publikum im Winter 03 livehaftig über die neuen undergod.-Knaller ein Urteil bilden, als die Band zusammen mit «Letzte Instanz» in Deutschland auf gemeinsame Kurz-Tour ging.

«Who's Your God» wurde nach dem Release bei Rabazco im Frühjahr 2004 von den führenden Medien im In- und Ausland gefeiert und die Band in einem Atemzug mit Szenegrössen wie Nine Inch Nails und Marilyn Manson genannt. Die Single «Devil In Me» wurde in Deutschland zu einem Clubknaller und das Video zum Song erhielt Airplay auf praktisch allen Musikkanälen. Im Sommer 2004 wurde die Band auf das Wave-Gotik-Treffen in Leipzig eingeladen – das weltweit grösste Festival im Gothic- und Elektro-Bereich. Es folgte im Herbst eine Tour mit Konzerten in Deutschland, Österreich und Holland. Auch in der Schweiz waren undergod. im Rahmen der Hellvetic-Rock-Tour (auf deren gleichnamigem Sampler die Band mit einem Song vertreten war) live anzutreffen. Gegen Ende 2004 gab es seit Bestehen der Band erstmals personelle Neu- und Umbesetzungen. Mit USA-Rückkehrerin Maja Schwarz wurde für Verstärkung an den Gitarren gesorgt und nach sieben Jahren trennte sich die Band in Freundschaft von Drummer und Gründungsmitglied Fran. Ersatz war schnell gefunden: seinen Platz nimmt neu Chris «Specki» Specker ein, mit welchem im Februar 2005 auch bereits erfolgreich eine kleine Deutschland-Tour absolviert wurde.

Mit dem kommenden Album «Killove», welches im Juni 2005 mit Langzeitproduzent Scott Ross eingespielt wurde, werden undergod. ein ganz neues Kapitel aufschlagen – das neue Material ist für einige Überraschungen gut. Der europaweite Release bei Rabazco/Soulfood erfolgt im Februar 2006. Die Band wird in allen relevanten Szenemedien präsent sein und mit einem Videoclip an den Start gehen. Ende Januar werden undergod. die deutsche Kultband Die Krupps bei 10 Konzerten auf ihrer Jubiläumstournee begleiten. Clubkonzerte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Beneluxländern sind geplant ab März 2006.

  Bandbio deutsch (PDF)